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Wasserbetten Zubehör – Alles was benötigt wird! - Sonnenenergie-Blog

Advertorial: Für Zubehör muss gut investiert werden - da lohnt es sich, auf Qualität zu achten!

Die Firma Aqua Viscaya hat jedes erdenkliche Wasserbetten Zubehör!!
Aqua Viscaya empfiehlt zur Pflege der Vinyloberfläche den Wasserbett-Vinylreiniger welcher einmal im Quartal aufgetragen werden sollte. Selbstverständlich hat Aqua Viscaya im Wasserbett Zubehör Sortiment dafür die geeigneten Wasserbett-Vinyl-Reinigungstücher vorrätig.
Wasserbett-Pflegemittel (Konditionierer) dient dazu in der Matratze Bakterien abzutöten. Das Pflegemittel sollte einmal jährlich in das Wasserbett eingefüllt werden.
Sollte man einmal die Pflege des eigenen Wasserbettes über Jahre vernachlässigt haben und das Wasser „umgekippt“ sein, hält Aqua Viscaya Wasserbett-Zubehör „Aquashock“ bereit. Aquashock ist ein Entkeimer für Wasserbetten – falls das Wasser gekippt ist.
Durch jahrelange Zusammenarbeit mit diversen Zulieferern aus Deutschland und aufgrund hoher Lagerkapazitäten ist die Lieferung des Wasserbett Zubehörs sofort möglich.
Die Fa. Aqua Viscaya hat neue Angebote zu fairen Preisen an Wasserbetten Zubehör. Ein Besuch lohnt sich!



Aqua Viscaya Wasserbetten + Gelbetten
Filialen in Stuhr (bei Bremen), Hamburg, Düsseldorf, Ingolstadt, Wiesbaden und Friedrichshafen
Torsten Mehlgarten
Moordeicher Landstr. 35
28816 Stuhr
Zentrale.: 0421 – 8305379
http://www.schlafvergnuegen.com
http://www.gelbett-direkt.de

Weltreise mit dem Solartaxi

Dieses Solarauto wird in der Sendung Odysso vorgestellt. In diesem Beitrag möchte Louis Palmer beweisen, dass es ein Auto mit keinem CO2-Ausstoß gibt! Kann man dies glauben?

In Deutschland werden gerade mal drei Prozent des Stroms aus Solarenergie erzeugt. Doch was noch nicht ist, wird werden. Und das liegt auch an Leuten wie Louis Palmer. Er möchte der Welt zeigen, dass die Zeit bereits reif ist für die Solarenergie - und zwar da, wo es keiner erwartet: beim Auto. Mit einem Solarmobil möchte er nicht weniger, als die individuelle Mobilität neu erfinden: CO2 Ausstoß gleich Null.
Nur mit der Kraft der Sonne als Antrieb um die Welt fahren - dieser Kindheitstraum erfüllt sich jetzt für den Schweizer Louis Palmer. Am ersten Juli startet er zu einer Reise mit dem weltweit ersten Solarmobil, das die Erde einmal ganz umrunden wird. Dabei will er mindestens 50.000 Kilometer zurücklegen und 50 Länder durchqueren - angetrieben von reiner Sonnenenergie. Auf seiner Fahrt will Palmer dabei möglichst viele Menschen davon überzeugen, dass auch sie etwas gegen die globale Erwärmung tun können - und dass Autofahren mit Sonnenstrom schon heute eine realistische Alternative ist.
"Ich war 14 Jahre alt, als ich das erste Mal davon geträumt habe, mit so einem solarbetriebenen Fahrzeug um die Erde zu fahren. Ich habe damals begonnen Zeichnungen zu machen, Modelle zu bauen und habe wirklich diesen Traum bis zum heutigen Tag nie aufgegeben, dass ich eines Tages mit so einem Fahrzeug (...) um die Erde fahren kann. Was mich daran bis heute fasziniert hat ist: Ich kann die Welt bereisen, ohne dass ich sie dabei auch zerstöre", erzählt Palmer.
Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Solarmobil vergingen zwar rund 20 Jahre - doch jetzt wird Louis Palmers Vision tatsächlich Wirklichkeit. Statt Spielzeugmodelle nutzt er inzwischen 3D-Simulationen für die Konstruktion des Fahrzeugs. Realisiert hat Palmer seine Vision mit einem Team von fast 200 Helfern - unter anderem von der Technischen Hochschule Luzern. Das Team leistete Pionierarbeit, lernte durch Fehler.
An den Herausforderungen wachsen
So werden die Solarzellen jetzt nicht aufs Dach gepackt, sondern in einen eigens dafür konstruierten Anhänger. Dadurch wird das Auto leichter und bequemer. Nicht die einzige Anforderung an das Fahrzeug, wie Louis Palmer erklärt: "Erstens muss es sehr leicht sein, weil es mit sehr wenig Energie betrieben werden können muss. Zweitens muss es sehr robust sein, denn auf so einer Weltreise kommen schlechte Straßen, hohe Temperaturen und steile Berge (...). Drittens will ich einen Teil meiner Energie unterwegs selbst produzieren und viertens: Das Ganze soll ja noch ausschauen wie ein einigermaßen normales Auto."
Doch genau das tut es zu Beginn gar nicht. Bei der ersten Testfahrt ist Louis Palmers Traumauto eher ein Alptraum: "Also in dem Moment, als ich das erste Mal drinsaß, war es ganz anders, als man sich's vorgestellt hat. Es hat gerumpelt, es hat gekracht hier drin, es hat gezittert, gebebt das Ganze - das ist kein Traumauto. Und dann bin ich auf einen Hügel zugefahren, also ne kleine Steigung, und nach zehn Metern stand ich still. Dann haben wir aber herausgefunden: es liegt an der Elektronik, man muss da nur ein paar Parameter verstellen. Seitdem fährt das Ding wie 'ne Rakete."
Als das Solarmobil kurz darauf die Straßenzulassung bekommt, ist es schon ein bisschen komfortabler - und bereit für die großen Herausforderungen. Um das Fahrzeug richtig zu testen, befuhr Palmer mehrere Alpenpässe - Gotthard, Furka, Grimsel. Innerhalb von drei bis vier Wochen machte der Schweizer 16.000 Höhenmeter. Um zu testen wie sich das Auto bei Hitze verhält, fuhr er dann nach Barcelona - schon in Südfrankreich hatte das Team Temperaturen um 45 Grad Celsius. "Und als wir zurück waren - ich war sehr erstaunt - ich hatte 3.000 Kilometer gemacht in 14 Tagen, ohne überhaupt eine Schraube nachziehen zu müssen." 
Scarlet Löhrke

Via: http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=2405820/17mc59z/index.html
Quelle: http://www.swr.de/