Mit Sonnenergie länger quatschen - Sonnenenergie-Blog


Der "iPhone Solar Charger" macht Schluss mit leergequatschten iPhone Akkus!
Rosendahl, 27. September 2009. Mit dem genialen Arktis "iPhone Solar Charger" geht dem iPhone oder dem iPod touch nie wieder der Saft aus, denn diese Solarzelle lässt sich einfach via Plug-and-Play anstecken und funktioniert wie ein Zusatzakku.

Digitale Handynomaden kennen das Problem zur Genüge, immer wenn es drauf ankommt, schwächelt der energiehungrige iPhone Akku. Sei es bei einem wichtigen Telefonat oder aber einer höchst "wichtigen" Spieleapplikation, kurz bevor man den nächsten Level erreicht. Doch damit ist jetzt Schluss, denn jetzt gibt es einen universellen Zusatzakku, den man nicht mal vorher an der heimischen Steckdose mit Strom vorladen muss. Der iPhone Solar Charger läd sich einfach ständig wieder auf, dank der Kraft des Lichtes.

Der iPhone Solar Charger ist stets einsatzbereit, dazu muß die Sonne nicht einmal kräftig scheinen, es reicht normales Tages- oder Bürolicht, damit sich der Akku mit neuer Energie vollsaugt und diese sofort dem iPhone zur Verfügungung stellt! Dieses praktische Mobil-Ladegerät für das iPhone hat einen 800mAh Akku und eine Solarzelle. Einfach das iPhone andocken und schon wird bei entsprechender Sonneneinstrahlung das iPhone geladen. Genial! Endlich kann man Gespräche stressfrei beenden oder aber die Lieblings-App seiner Wahl weiterspielen.
Egal ob am Strand, im Urlaub oder wo auch sonst kein Strom verfügbar ist, das iPhone bleibt immer versorgt! Und das Beste: Dank des durchgeschleiften Dock Connectors kann man mit dem Adapter das iPhone weiterhin syncronisieren!

Der "iPhone Solar Charger" funktioniert mit allen iPhone Modellen (iPhone 2G, 3G und 3GS) sowie dem iPod touch (2G und 3G) und ist ab sofort in Deutschland im Vertrieb von arktis.de für 29,90 Euro erhätlich.
Via: Produkt-Bestellseite bei arktis.de

Strom aus der Wüste - Sonnenenergieblog

Der Traum vom Strom aus der Wüstensonne spaltet die Gemüter: Seit Bekanntwerden der Wüstenstrom-Initiative "Desertec" streiten Experten über die Chancen des Mammut-Projektes.

Die Idee - bald schon könnte saubere Energie aus der Sahara nach Deutschland und Europa fließen - klingt verlockend. Die Vorwürfe der Kritiker aber reichen von Realitätsferne bis PR-Gag. Es mangle nicht nur am politischen Willen zur Umsetzung, sondern auch an konkreten Vorstellungen zur Finanzierung des 400 Mrd. Euro teuren Vorhabens.

Am kommenden Montag (13. Juli) wollen deutsche Großkonzerne in München eine Initiative gründen. Doch auch danach stehen sie vor vielen Hürden: "Es ist natürlich im Moment noch Zukunftsmusik, aber das überwältigende Interesse zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", heißt es beim weltgrößten Rückversicherer Münchener Rück.
Mit an Bord sind auch Siemens, die Energieversorger RWE und E.ON, der Solartechnik-Anbieter Schott Solar, die Deutsche Bank und Vertreter der Desertec Foundation. Deren Begründer verfolgen schon lange die Vision, mit der unerschöpflichen Kraft der Wüstensonne die Energieprobleme der Zukunft zu lösen. Denn in sechs Stunden geht dort so viel Sonnenenergie nieder, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr an Energie verbraucht, sagt der Desertec-Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Knies. Mit geeigneten Kraftwerken und einem entsprechenden Leitungsnetz ließen sich einer Studie zufolge etwa 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken. Via: kleinezeitung.at

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